Die Stiftung wurde im Jahr 1994 von den Geschwistern Lieselotte und Dr. Karl Otto Winkler errichtet.


Förderschwerpunkte:

Die Stiftung fördert praxisorientierte wissenschaftliche Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin. Ein besonderes Interesse hat die Stiftung an der Förderung von Projekten, die folgende Themenbereiche zum Gegenstand haben: Epidemiologie und Qualitätskontrolle, Klärung des Zusammenhangs zwischen Arbeitsbedingungen und Verschleißerkrankungen sowie Ermittlung des Nutzens der Arbeitsmedizin im Rahmen des Arbeitsschutzes für die Unternehmen sowie die Volkswirtschaft.

Die Stiftung vergibt Fördermittel vor allem für Symposien, die das Ziel haben, jüngere Arbeitsmediziner aus der betrieblichen Praxis und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Betriebsärzte zur Entwicklung gemeinsamer Projekte zusammenzuführen. Ferner gewährt die Stiftung Zuschüsse zur Bezahlung von wissenschaftlichen Hilfskräften sowie zur Anschaffung von Geräten und Verbrauchsmaterial für die Durchführung von Forschungsvorhaben.

Die Stiftung hat erstmalig ein Forschungsverbundprojekt zum Thema "Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer" mit dem Ziel ausgeschrieben, solide Kriterien zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer zu ermitteln. Im Rahmen dieser Ausschreibung wird ein dreijähriges Forschungsprojekt am Institut für Präventivmedizin des Universitätsklinikums Rostock zum Thema "System zur Einschätzung individueller Ressourcen älterer Arbeitnehmer" gefördert.


Stiftungsvermögen:

1,7 Mio. Euro


Fördervolumen:

50.000 Euro


Antragstellung:

Die Stiftung schreibt ihr Förderprogramm aus. Ausschreibungen können unter "Downloads" heruntergeladen werden.

Otto Winkler-Forschungsverbundprojekt - Fristverlängerung bis zum 15.04.2012


Spendenkonto:

Winkler-St./Stifterverband
Hauck & Aufhäuser
BLZ: 50220900
Konto 2069201


Beate Siem

Beate Siem

Stiftungsbetreuerin
T: (0201) 8401-197
F: (0201) 8401-255

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