Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere in Bonn, sowie der Naturwissenschaften

Anne-Liese Gielen, Bonn, errichtete die Stiftung 1993 aus Verbundenheit mit ihrer Vaterstadt Bonn.


Anne-Liese Gielen Anne-Liese Gielen (Bild: DSZ/Ausserhofer)

Förderschwerpunkte:

Die Stiftung fördert das Kunsthistorische Institut der Universität Bonn, das Franz Joseph Dölger-Institut der Universität Bonn und das Beethoven-Haus, Bonn.

Gemeinsam mit der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn finanziert die Gielen-Leyendecker-Stiftung seit 2008 zudem den Lehrstuhl für Christliche Archäologie. Die Stiftungsprofessur ist im Institut für Kunstgeschichte und Archäologie angesiedelt. Den Lehrstuhl hat die Altertumsforscherin Professor Dr. Sabine Schrenk inne.

Sie unterstützt ferner die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften durch Förderung des Neubaus der Lesegalerie 3 C im zweiten Obergeschoss der Bibliotheca Hertziana in Rom, einer außeruniversitären Forschungseinrichtung der Max-Planck-Gesellschaft. Der Schwerpunkt des Buchbestandes betrifft die Geschichte der italienischen Kunst vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Der Bücherbestand umfaßt zur Zeit etwa 272.687 Bände.


Stiftungsvermögen:

21 Mio Euro


Fördervolumen:

450.000 Euro


Antragstellung:

Die Stiftung nimmt ausschließlich Anträge der vorgenannten Institutionen entgegen.


Spendenkonto:

Deutsche Bank Essen, BLZ 360 700 50, Konto 256 363 343


Ulrike Johanning-De Abrew

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Stiftungsmanagerin
T: (0201) 8401-151
F: (0201) 8401-255

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